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Was spricht gegen kostenlose WordPress-Alternativen?

Meinen WordPress Basiskurs kannst du in zwei Varianten buchen. Bei beiden ist der unbeschränkte Zugang zum Online-Kurs enthalten, inklusive aller zukünftigen Updates.

Darüber hinaus ist bei der einen Variante aber auch noch komplett eingerichtetes und konfiguriertes WordPress auf meinem Webserver enthalten. Das kostet eine Kleinigkeit Aufpreis und verursacht jährliche Folgekosten, ist aber vermutlich das preiswerteste Angebot am Markt.

Und das, obschon es Anbieter gibt, die WordPress kostenlos anbieten, unter anderem wordpress.com.

Dazu gilt es zu sagen: Mir ist kein einziger Anbieter bekannt, der dir WordPress ohne Einschränkungen im Funktionsumfang oder anderen Limitierungen kostenlos anbietet.

Es ist zwar so, dass wordpress.com dir eine lebenslangen WordPress-Version online anbietet, inklusive Hosting, du brauchst dich um nichts zu kümmern. Ausser um die Domain, wenn du eine spezifische willst. Und da fängt’s dann möglicherweise schon an: Eine .ch oder .de Domain kannst du über wordpress.com nicht buchen.

Darüber hinaus bist du in verschiedener (leider zahlreicher) Hinsicht stark eingeschränkt. So kannst du beim kostenlosen WordPress.com-Paket keine Plugins installieren. Das beraubt dich mal eben der grössten Power von WordPress.

Des weiteren hast du im Gratis-Paket so massiv eingeschränkte Möglichkeiten, das Design/Template anzupassen, dass man das eigentlich als inexistent bezeichnen muss.

Kurz gesagt: Du kannst das nutzen, was dir zur Verfügung gestellt wird. Das war’s. Wenn deine Ansprüche wachsen, und glaub‘ mir, das werden sie fast unweigerlich, bist du gezwungen, auf einen kostenpflichtigen Plan umzusteigen.

Die Abbildung (Screenshot vom 06.03.2019) zeigt zum Beispiel, dass Plugins erst ab dem Business-Tarif möglich sind. Und da reden wir von 25 Euro monatlich!

Wenn du 100 % sicher bist, dass deine Website nie über das Plausch-Bloggen im privaten Rahmen hinaus geht, dann kannst du es natürlich mit dem kostenlosen Tarif von wordpress.com probieren.

Mein WordPress-Basiskurs hilft dir da trotzdem, allerdings halt nur im beschränkten Rahmen.

Wenn du aber auch nur in Erwägung ziehst, mit deiner Website ein grösseres Publikum zu erreichen, aktiv Werbung zu machen, Produkte zu verkaufen oder Online Marketing zu betreiben, dann empfehle ich dir wärmstens, eine selber gehostete WordPress-Seite zu erstellen.

Das kann bei mir sein oder bei einem Hoster deines Vertrauens. Das kostet dich eine Kleinigkeit, ja. Aber wenn du das auf den Monat runter brichst, sind die Kosten überschaubar. Und sie garantieren dir im Gegenzug, dass du Tun und Lassen kannst, was dir beliebt.

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