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    Warum WordPress? Hier sind sieben Gründe.

    WordPress hier, WordPress da. Wenn man von Blogs spricht, gibt’s kein Tool, dessen Namen du so oft hörst und liest, wie WordPress. Auf meinen Seiten sowieso. Natürlich bin ich heute Anbieter von WordPress-Lösungen. Da ist es naheliegend, dass ich WordPress, und eben nicht andere Lösungen, präsentiere. Aber auch ich bin frei in der Wahl meiner der Tools. Niemand kann mir befehlen, mit welchen Anbietern ich die Websites meiner Kunden zu erstellen habe. Dass ich mich für WordPress entschieden habe, hat viele Gründe. Die sieben wichtigsten Gründe habe ich hier zusammen getragen.

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    Was spricht gegen kostenlose WordPress-Alternativen?

    Meinen WordPress Basiskurs kannst du in zwei Varianten buchen. Bei beiden ist der unbeschränkte Zugang zum Online-Kurs enthalten, inklusive aller zukünftigen Updates. Darüber hinaus ist bei der einen Variante aber auch noch komplett eingerichtetes und konfiguriertes WordPress auf meinem Webserver enthalten. Das kostet eine Kleinigkeit Aufpreis und verursacht jährliche Folgekosten, ist aber vermutlich das preiswerteste Angebot am Markt. Und das, obschon es Anbieter gibt, die WordPress kostenlos anbieten, unter anderem wordpress.com. Dazu gilt es zu sagen: Mir ist kein einziger Anbieter bekannt, der dir WordPress ohne Einschränkungen im Funktionsumfang oder anderen Limitierungen kostenlos anbietet.