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    Warum WordPress? Hier sind sieben Gründe.

    WordPress hier, WordPress da. Wenn man von Blogs spricht, gibt’s kein Tool, dessen Namen du so oft hörst und liest, wie WordPress. Auf meinen Seiten sowieso. Natürlich bin ich heute Anbieter von WordPress-Lösungen. Da ist es naheliegend, dass ich WordPress, und eben nicht andere Lösungen, präsentiere. Aber auch ich bin frei in der Wahl meiner der Tools. Niemand kann mir befehlen, mit welchen Anbietern ich die Websites meiner Kunden zu erstellen habe. Dass ich mich für WordPress entschieden habe, hat viele Gründe. Die sieben wichtigsten Gründe habe ich hier zusammen getragen.

  • Allerlei

    Website fürs kleine Budget

    Natürlich ist es äusserst lukrativ für eine Agentur, wenn sie den Webauftritt eines grossen Konzerns oder einer namhaften Firma erstellen kann. Denn bei solchen Aufträgen sind in der Regel Zehntausende von Franken budgetiert. Die Skala ist nach oben offen. Wer sich nicht genügend für die Kundin und ihre Situation interessiert, läuft Gefahr, ihr das Falsche anzubieten. Leider tun sich solche erfolgreichen Agenturen aber oftmals schwer, bei kleinen oder regionalen Firmen umzudenken. Verständlich: Wer täglich Luxuslimousinen verkauft, freut sich nicht besonders über den Verkauf eines günstigen Kleinwagen. Aber wer nicht die Sicht des Kunden einnehmen kann, der verkauft das falsche Produkt. Das Marketing-Budget bei kleinen oder eben erst gegründeten Unternehmen ist…

  • Anbieter

    Was spricht gegen kostenlose WordPress-Alternativen?

    Meinen WordPress Basiskurs kannst du in zwei Varianten buchen. Bei beiden ist der unbeschränkte Zugang zum Online-Kurs enthalten, inklusive aller zukünftigen Updates. Darüber hinaus ist bei der einen Variante aber auch noch komplett eingerichtetes und konfiguriertes WordPress auf meinem Webserver enthalten. Das kostet eine Kleinigkeit Aufpreis und verursacht jährliche Folgekosten, ist aber vermutlich das preiswerteste Angebot am Markt. Und das, obschon es Anbieter gibt, die WordPress kostenlos anbieten, unter anderem wordpress.com. Dazu gilt es zu sagen: Mir ist kein einziger Anbieter bekannt, der dir WordPress ohne Einschränkungen im Funktionsumfang oder anderen Limitierungen kostenlos anbietet.

  • Tools

    Ohne Vorkenntnisse zur eigenen Website

    Anfangs 2019 habe ich mich während mehreren Wochen fast täglich zurück gezogen und an einem Online-Kurs für WordPress gearbeitet. Jetzt darf ich stolz verkünden: Der WordPress Basiskurs ist fertig. Naja, jedenfalls so weit fertig, dass man ihn als komplett bezeichnen kann. Mehr geht immer noch und ich werde auch in naher Zukunft weitere Lektionen produzieren. Der WordPress Basiskurs richtet sich an Menschen, die keinerlei Erfahrung haben mit Webdesign und eigenen Websites, also an pure Anfänger. Wenn Sie wissen, wie man auf Facebook kommt und einen Kommentar hinterlässt, haben Sie genügend Vorkenntnisse. Mein Anspruch war: Einen umfassenden WordPress-Anfängerkurs zu erstellen, mittels dem man ohne Vorkenntnisse, ohne Code und ohne Stress zu seiner eigenen…